© Industriemuseum Lohne;

Industriemuseum Lohne

Im Industriemuseum wird die 200jährige Lohner Industriegeschichte mit großem Engagement bewahrt und für die Öffentlichkeit erlebbar gemacht. Auf 1000 qm Ausstellungsfläche erfahren die Besucher anschaulich, wie aus dem kleinen Ort Lohne die wirtschaftsstarke "Stadt der Spezialindustrien" wurde.
Wussten Sie, was bei der Industrialisierung Lohnes federführend war? Die Feder selbst. Die Schreibfeder war nämlich der erste Industriezweig in Lohne. Es folgten weitere wie z.B. die Tabak-, Pinsel- und Korkenherstellung. Der Bereich Kunststoff zeigt, Lohne geht neue Wege.
Neben der Herstellung von Schreibfedern aus Gänsekielen sind u.a. die Moorforschung und Torfgewinnung, die Tabakverarbeitung, die Pinsel- und Bürstenherstellung sowie die Arbeit einer Korkenfabrik Themen im Museum. In der Maschinenhalle raucht und zischt es und der Geruch von Maschinenöl liegt in der Luft. Denn hier steht eine 100 Jahre alte, funktionsfähige Dampfmaschine.

Außerdem gibt es wechselnde Sonderausstellungen, wie die Ausstellung Mathematik zum Anfassen. Diese kann bis zum 29. September, jeweils diesntags bis sonntags von 14.00 - 18.00 Uhr besucht werden. Insgesamt gibt es 30 Experimente an 19 Stationen, wie das Experiment "Der Turm von Ionah" oder die "Leonardo-Brücke". Passend dazu gibt es eine ganze Reihe von Führungsangeboten für Schulklassen oder Vereine, Mitmachangebote für Kindergeburtstage usw. und darüber hinaus eine Vielfalt von Veranstaltungen im Rahmen der Sonderausstellungen.

Öffnungszeiten

Dienstag - Sonntag: 14.00 - 18.00 Uhr
Donnerstag: 14.00 - 20.00 Uhr
Gruppen und Schulklassen nach Vereinbarung,
zu den Öffnungszeiten des Museums ist die Galerie Luzie Uptmoor zugänglich

Kontakt


Industriemuseum Lohne
Ulrike Hagemeier
Küstermeyerstraße 20
49393 Lohne
Region: Ausflugsregion Nordkreis Vechta
Telefon: (0 44 42) 73 03 80
Fax: (0 44 42) 73 03 81
info@industriemuseum-lohne.de
www.industriemuseum-lohne.de